15. September 2014

Selbst in der schlimmsten Welt

Selbst in der schlimmsten aller Welten steht es zum Besten. Ich finde diesen Ausdruck in dem Essay: Eine Ansicht über Descartes(Valéry). Ein Bezug zu Leibniz. Was wohl diejenigen von diesem Satz halten, die sich dem positiven Denken verschrieben haben?

14. September 2014

Valérys letzte Worte

>Das erstaunlichste ist, dass dies alles doch wohl einen Sinn hat<. Überliefert von Malraux(Quelle: Hans Blumenberg, Paul Valérys mögliche Welten) Die letzen Worte von jemanden - wenn es denn stimmt - für den der Satz galt: Ich bin, was ich kann. 

7. September 2014

Valèrys Faust Fragment

auch Valéry hat einen 'Faust' geschrieben, ein Fragment. Es hat ihn gereizt die Figuren von Goethes Faust in eine verwandelte Welt zu versetzen. Aber auch die Figuren selbst sind andere.

31. August 2014

Es sind keine Spatzen

die da im Osten und Westen von den Dächern pfeifen. Da wird kräftig mit Furcht und Angst auf der politischen Bühne gespielt, fast gleichzeitig, sozusagen simultan an die großen Kriege erinnert. Die Propagandamaschine kräftig angeworfen. Politiker werden zu Erfindern von Sanktionsspiralen. Und wohin soll das führen? Was ist denn, wenn man auf der letzten Stufe dieser Sanktionstreppe angekommen ist?

18. August 2014

Humor, eine Allzweckwaffe?

Ist der Humor eine Allzweckwaffe, um Erfolg zu haben, so wie ich das im Netz lese?(eine Spezialistin für Führungskräfte, zdf online,18.8.) Gleicht der menschliche Kopf einem Sprengkopf auf einem Torpedo, was die Sprache betrifft? Was wird hier mit der Sprache gemacht?

15. August 2014

The time is out of joint

'The time is out of joint'(Hamlet). Was für ein Gefühl der Unsicherheit und Verlorenheit drückt sich nicht in diesem Satz aus? Und was bedeutet dieser Satz in der Gegenwart?
Nun, auf der politischen Bühne tauchen jedenfalls alte Gespenster wieder auf, so als wären sie nie weg gewesen. Allerdings mit kräftiger medialer Unterstützung.